Montag, 24 November 2014 00:00

Friedensnobelpreisträger ganz sicher, dass 3. Weltkrieg von deutschem Boden ausgeht Empfehlung

geschrieben von  Seudo Nühm
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Russenpanzer bleiben in Russland Russenpanzer bleiben in Russland Foto: Waldecker Tagblatt

WASHNGTON/BERLIN. (wat) Barack Obama hat seinen Verteidigungsminister entlassen weil dieser unfähig ist, den Feind zu provozieren.

 Geht es nach dem Willen der USA, stünden deutsche Truppen bereits auf der Krim und zwar in Sewastopol. Die Aufmarschpläne aus dem Jahr 1941 sind in deutschen Archiven noch vorhanden. Einen geeigneten  General wird man sicherlich finden, er muss ja nicht unbedingt Paulus heißen. Die willfährige Deutsche Regierung hat ihrerseits alles getan, um ein Erstarken des kalten Krieges zu gewährleisten. Der einzige Spielverderber ist offenbar Putin, der nicht bereit ist, seine Panzerdivisionen gen Westen zu schicken. Das ist natürlich blöd, weil niemand damit gerechnet hat.

Was macht man um himmels willen mit einem russischen Präsidenten, der die Frechheit besitzt auf Sanktionen aus den USA und Europa nicht zu reagieren und stattdessen den Dialog sucht? Diese Frage stellte gestern Verteidigungsminister Chuck Hagel in Washington seinem Chef Barack Obama. Dieser machte kurzen Prozess und teilte vor wenigen Minuten über Twitter mit, dass ein neuer Mann für das Amt des amerikanischen Verteidigungsministers gesucht wird. Angeblich soll es um das Desaster mit der Terrororganisation IS gehen, Insider wissen allerdings, dass der Pentagon-Chef eher zurückhaltend in der Russlandfrage war und Konfrontationen mit dem Kreml vermeiden wollte. 

Nun sind die Deutschen gefordert. Während die Welt andernorts in Flammen, Korruption und Elend versinkt, findet sich Deutschland 100 Jahre nach dem 1. Weltkrieg und 75 Jahre nach dem 2. Weltkrieg in einer Sonderrolle wieder. Was zweimal gut funktionierte wird auch ein Drittes mal gelingen: Als Allianzpartner muss Deutschland den 3. Weltkrieg beginnen, diesen irgendwann verlieren und im Anschluss Europa wieder aufbauen. Diese Meinung könnte man durchaus haben, wenn man sich die Dialoge oder besser gesagt die Monologe zwischen der USA, Europa und der "UDSSR" in der Ohrmuschel zergehen lässt.

Ratlos zeigt sich auch die Bundeskanzlerin gegenüber dem Friedensnobelpreisträger Barack Obama. Sie monierte den fehlenden Führerkult der Deutschen und ihr Gesichtsausdruck deutet an, wie enttäuscht Frau Merkel über die kriegsmüden Landsleute ist. Die Propagandamaschinerie der deutschen Presse funktioniert scheinbar auch nicht mehr und so werden in Kürze wieder Autos mit Lautsprechern durch Deutschlands Städte und Dörfer fahren und von Gräueltaten der roten Horden aus dem Osten berichten. Die Friedensbewegungen nutzen derweil das Internet...  

Letzte Änderung am Dienstag, 25 November 2014 07:53

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