Sonntag, 15 Februar 2015 00:00

Keine 72 Jungfrauen in Braunschweig zusammenbekommen! - Karnevalszug fällt aus Empfehlung

geschrieben von  Seudo Nühm
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Handschellen für Zugmarshall Gerhard Baller Handschellen für Zugmarshall Gerhard Baller Foto: Waldecker Tagblatt

BRAUNSCHWEIG. (wat) Aus Angst vor einem Anschlag mit islamistischem Hintergrund, hat die Stadt Braunschweig den Karnevalsumzug gestrichen. Zu Recht, wie sich herausstellen sollte.

Ein wesentlicher Grund für die Absage, ist laut internem Polizeibericht der Motivwagen Nr. 23 gewesen, auf dem sich 72 Jungfrauen in feinster Seide verhüllt, während des Umzugs aufhalten sollten. Bei der Überprüfung von Seiten der Stadtverwaltung waren die Damen bis auf zwei 14-jährige Gymnasialschülerinnen keine Jungfrauen mehr. "Ein Unding und ein Schlag ins Gesicht unserer muslimischen Freunde", nannte eine Politikerin von Bündnis 90/Die Grünen die Vorgehensweise der Organisatoren und forderte vor Ort eine harte Bestrafung von Zugmarschall Gerhard Baller. Dieser wurde umgehend in Polizeigewahrsam genommen und soll noch heute dem Haftrichter Üsmüls Haymadrar vorgeführt werden.

 

In der Tat sollte der einst größte Karnevalsumzug Norddeutschlands, der sogenannte "Schoduvel" unter dem Motto "Islam dein Freund und Helfer" mit über 100 Motivwagen als Willkommensgruß an die muslimischen Gemeinden in Deutschland gerichtet sein. Sämtliche Wagen hatten Motive aus den Lehren des Koran zu bieten. Heinz Schurri war für den Wagen 12, auf dem ein 38-jähriger deutscher real ausgepeitscht werden sollte verantwortlich. In einem Telefonat mit waldecker-tagblatt.de, sagte uns der Braunschweiger: "1000 Stockschläge sollte der Misthaken erhalten, weil er im Internet gesurft und sich den Lehren des Islam widersetzt hatte", so der Wagenführer, der bei der Probepeitschung nach eigenen Angaben mächtig in Schweiß gekommen sein soll.

 

Warum die Organisatoren von "Schoduvel" nicht in der Lage waren, in Braunschweig und Umgebung 72 Jungfrauen aufzutreiben, bleibt ein Rätsel. Angeblich soll alles versucht worden sein, das Ergebnis fiel anscheinend so schlecht aus, dass man auf andere Frauen zurückgreifen musste. Erika Langhals aus Braunschweig hatte sich beworben und den Zuschlag für den Jungfrauenwagen bereits im Oktober 2014 erhalten. Die 65-jährige Erika ist maßlos enttäuscht und wütend: "Ich könnte hier alles in Schutt und Asche legen, immerhin habe ich 50 Jahre auf meinen Einsatz gewartet", so die "Jungfrau aus Braunschweig" gegenüber unserer Redaktion. 

 

Für den Bürgermeister der Stadt Braunschweig steht ebenfalls fest, dass jetzt Köpfe rollen müssen. Unbestätigten Angaben zufolge will Ulrich Markurth den Schuldigen an den Kragen gehen und für nächstes Jahr die Organisationsleitung selbst übernehmen. Er garantiert bereits heute einen frivolen Karnevalsumzug für das Jahr 2016 in Braunschweig.

Letzte Änderung am Sonntag, 15 Februar 2015 15:38

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