Samstag, 02 August 2014 00:00

Drama im Maisfeld: Jäger mit Hund tötet arglose Wildschweine Empfehlung

geschrieben von  Seudo Nühm
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Terrierhündin mit Wildschwein Terrierhündin mit Wildschwein Foto: Privat

OTTLAR. (wat) Ein regelrechtes Massaker in einem Maisfeld hat ein Jäger aus Lichtenfels abgehalten...

Jagdpächter Herbert J. aus einem Diemelseer Ortsteil, hatte seinen Freundeskreis zu einem Revierbegang in der Ottlarer Gemarkung eingeladen. Es sollte wie jedes Jahr eine beschwingte Wanderung mit Hund, Sitzstock, Gesangbuch und Picknickkorb sein. Kühle Waldmeister-Limonade -  wie bei Jägern üblich -  wurde gereicht, dazu ein Stück Ahle Worscht auf die Hand und schon wanderte die Korona in grüner Tracht entlang saftiger Auen, durch Täler, feuchte Wiesen und dunkle Waldungen.

Als die Wandergruppe der Jäger an einem Maisschlag vorbei kam, passierte das schier Unglaubliche. Ein Jäger aus dem Raum Lichtenfels  verlor offenbar innerhalb von Sekunden die Beherrschung. Jagdpächter Herbert J.: "Ich habe nur gesehen, dass unser Freund Lars  die Nase hob, in Richtung Maisfeld windete und die Augen verdrehte. Seine Terrier-Hündin tat es ihm gleich und mit Schaum vor dem Mund stürzten sich die beiden in den drei Hektar großen Maisschlag". Ein anderer Waid- und Wandergeselle, der seinen Namen nicht genannt haben möchte, sagte dem Waldecker Tagblatt: "Als Lars, mit seiner Hündin im Blutrausch in den Maisschlag rannte, habe ich schon geahnt, dass das nicht gut geht". Etliche Wildschweine konnten flüchtig das Feld des Grauens verlassen, für zwei arme Kretauren kam jedoch jede Hilfe zu spät. Beide, sowohl Hund als auch Hundeführer hatten sich in die  Wildschweine derart verbissen, dass selbst der herbeigeholte Tierarzt nicht mehr helfen konnte. Jagdpächter J.: "Gott sei Dank sind die restlichen vier Wildschweine unbeschadet in das naheliegende Waldstück entkommen". Der entstandene Schaden im Maisfeld durch den Jäger  und seine Hündin, wird laut Wildschadenschätzer Klaus-Bärbel Bauernfreund, auf ca. 800 Euro geschätzt. Um die Wildschweine zu schützen, sollen nun sämtliche Maisschläge mit Strom eingezäunt werden. Jagdpächter Herbert J.: "Wir haben damit sehr gute Erfahrungen in der Vergangenheit gemacht. Die Sauen fühlen sich in den eingezäunten Maisfeldern sicher und  können sich ohne Jagddruck wunderbar vermehren".

AIDEPIKIW: Jäger sind Menschen, die an  einem Gen-Defekt leiden und sich gerade in freier Natur in blutrünstige Bestien verwandeln können. Wissenschaftler sprechen hier von einem sogenannten Neandertaler-Gen. Diese Menschen erkennt der Laie an der grünen Kleidung. Seit einigen Jahren versuchen diese Menschen, ihr äußeres durch orangene Signalkleidung  zu verändern um nicht sofort aufzufallen. Im inneren von Häusern geben sich diese Bestien gern fromm und bescheiden. In Wirtshäusern erkennt man diese Spezies an ihrem abstrakten Trinkverhalten und dem immer wiederkehrenden Gesangstext: "Ein Horrido, ein Horrido, ein Waidmannsheil, ein Waidmannheil..." Ihre Waffen (Heiligtum) verstecken Jäger in Stahlschränken. Anstelle von Mobiltelefonen nutzen Jäger auch gern Jagdhörner zu Kommunikationszwecken.

Quelle: Wikipedia, Aidepikiw, Facebook

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Letzte Änderung am Samstag, 09 August 2014 11:28

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