Donnerstag, 08 Januar 2015 00:00

Letzte Meldung: Redaktion begeht kollektiven Selbstmord Empfehlung

geschrieben von  Seudo Nühm
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Tatwaffe: 5 Patronen fehlen Tatwaffe: 5 Patronen fehlen Foto: Waldecker Tagblatt

WALDECKER LAND. (wat) Nachdem eine französische Satirezeitung durch echte Islamisten eliminiert wurde, hat sich das Waldecker Tagblatt selbst gerichtet.

Nach dem entsetzlichen Massaker beim Satiremagazin "Charlie Hebdo" in Paris, bei dem 12 Menschen den Tod fanden, setzt das Waldecker Tagblatt einen Schlussstrich unter die hochwertige Berichterstattung aus erster Hand. In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag haben die Herausgeberin von waldecker-tagblatt.de und vier weitere Redakteure ihrem sinnlosen Leben ein würdevolles Ende gesetzt.

In einer Abschiedsmail (Auszüge) an die Polizeistation Korbach heißt es: "....möchten wir uns entschuldigen, dass wir die Frechheit besessen haben, über die Scharia-Polizei in Wuppertal  zu berichten" und  "Wir hoffen, dass andere Satirezeitungen und Satireportale zeitnah unserem guten Beispiel folgen und ihre Redaktionen ebenfalls liquidieren...".

Angeblich herrschte in der Redaktion vom Waldecker Tagblatt darüber Einigkeit, mit dieser einmaligen Aktion den Weg für andere Verlagshäuser und Mediengattungen frei zu machen um weiterhin die Bevölkerung Waldeck-Frankenbergs mit hochwertigem Mainstream-Journalismus zu bedienen.

In der Pressemitteilung der Polizei wird weiterhin davon berichtet, dass der Selbstmord-Tragödie in den Redaktionsbüros von waldecker-tagblatt.de ein beschwingtes Fest vorangegangen sein muss: "Drogen, Kaviar, Lachshäppchen und Schampus wurden im Überfluss konsumiert", so ein Polizeibeamter. 

 Quelle/Links: Wikipedia

Letzte Änderung am Donnerstag, 08 Januar 2015 12:39

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