Freitag, 16 Januar 2015 00:00

WAGIDA: Geburtenrekord im Landkreis Empfehlung

geschrieben von  Seudo Nühm
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Die Waldecker gehen lieber ins Bett als auf die Straße Die Waldecker gehen lieber ins Bett als auf die Straße Banner: Waldecker Tagblatt

WALDECK. (wat) Während in Dresden 30.000 Menschen für PEGIDA auf die Straßen gehen, hat sich WAGIDA in Waldeck längst etabliert.

Die WAGIDA Bewegung entstand bereits im Jahr 2013, nachdem in Korbach, Frankenberg, Willingen und Bad Arolsen die Sperrstunden ausgerufen wurden. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Eine neuer Baby-Boom wurde dem Landkreis Waldeck-Frankenberg beschert. Unter dem Motto: "Mach Liebe - Bleib im Bett" wurde die Initiative von Landrat Dr. Reinhard Kubat bereits im Jahr 2013 angestoßen. In Korbach kamen im Jahr 2014 rund 215 Kinder zur Welt (+7%). In Volkmarsen erblickten sogar 389 Kinder das Licht der Welt. In Frankenberg wurden wie immer 414 Kinder entbunden, daran wird sich aus genetischen Gründen auch in Zukunft nichts ändern.

Die beliebtesten Vornamen im Jahr 2014 waren Sophie, Emma und Ben. Für das Jahr 2015 werden einer Umfrage zufolge Mathilde, Gertrud, Sigfried und Baldur die Namensliste anführen.

Immer mehr Waldecker Bürger entscheiden sich anstelle von langwierigen Protestmärschen der PEGIDA (Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes) für WAGIDA (Waldecker gegen die Islamisierung des Abendlandes). Sigrun F. (32) aus Korbach bringt es auf den Punkt: "Ich liege lieber mit meinem Schatz im Bett und kuschel, das ist angenehmer als irgendwelche Transparente in der Hand zu halten". Auch Gisela Z. (23), die wir auf der Entbindungsstation in Volkmarsen befragen durften, äusserte sich ähnlich: "Wir jammern über die Islamisierung des Abendlandes und sind nicht in der Lage auf natürlichem Wege einen Gegenpol zu schaffen", so die fünffache Mutter gegenüber unserer Redaktion. Die WAGIDA- Aktivistin Renate A. (22) freut sich besonders, dass mit der Aktion "Mach Liebe - Bleib im Bett", niemand in die rechte Ecke gerückt- oder sogar als Nazi bezeichnet wird.

Nach aktuellen Hochrechnungen werden für das Jahr 2015 insgesamt 1289 neue Erdenbürger den Landkreis bereichern und für Wachstum in der Region sorgen. 

 

 

Letzte Änderung am Freitag, 11 September 2015 10:31

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