Dienstag, 20 Januar 2015 00:00

Aus für Korbacher Schnellimbiss? Empfehlung

geschrieben von  Anton Rednig
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Die Currywurst wird weiterhin bei Kaisers gereicht Die Currywurst wird weiterhin bei Kaisers gereicht Foto: CC BY-SA 3.0 (Rainer Zenz) Wikipedia

 KORBACH. (wat) Ob im Norden, Süden oder Westen, Kaiser Würste sind die Besten.

Korbachs Bürger schäumen vor Wut. Nachdem immer mehr Details bekannt werden von anfänglich gestreuten Gerüchten über die Fortführung der Korbacher Tradititons-Schmiede für Rostbratwurst, unter den „Eingeborenen“ auch „Kaisers“ genannt. Hintergrund könnte eine von SPD und Grünen Stadtpolitikern betriebene Toleranzaktion sein, um die Gefühle von Moslems besser zu schützen. „Es sei eine Unverschämtheit, dass in der heutigen islamisierten Welt ein Korbacher Gastronomiebetrieb Schweinebratwurst in der Öffentlichkeit brät, verkauft und diese Wurst auch noch öffentlich verzehren lässt“ so eine bekannte Provinzgröße roter Politik.
Am Freitag wurde von aufmerksamen Lesern unseres Waldecker Tagblatts beobachtet, wie der Sachsenhäuser Werbefachmann Carsten Beck (Beckwerbung) die Fenster und Türen vermass, um vermutlich die Scheiben zu verkleben.

Korbachs Bürgermeister geht baden?
Unsere Redaktion bemühte sich am frühen Freitagnachmittag um Aufklärung: „Stimmt es, dass Kaisers Imbiss wegen zunehmender Islamisierung geschlossen werde“? Der zuständige Ordnungsamtsleiter der Stadt Korbach, Carsten Vahland, zeigte sich zugeknöpft: „Ich werde hierzu keinerlei Auskunft und schon gar keine Stellungnahme abgeben,  wenden Sie sich an den Bürgermeister“, so die knappe Antwort. Bürgermeister Klaus Friedrich war für uns ebenfalls nicht erreichbar. Nach Auskunft seiner Sekretärin war er mit leitenden Mitarbeitern der Verwaltung im Korbacher Hallenbad. Friedrich würde, wie jeden Freitag seinen Badetag abhalten, um mit seinen Führungskräften die Einsatzfähigkeit, des für die Öffentlichkeit gesperrten Hallenbades, zu gewährleisten. Ebenfalls würde hierbei die vorangegangene Woche besprochen, um zu sehen mit welchen Themen die Stadtverwaltung baden gegangen ist. Beim aktuellen Badetag hat die Führungselite der Korbacher Stadtverwaltung auch die Schwimmfähigkeit der gelben Entchen getestet, die aufgrund einer Initiative von dem FDP-Vorsitzenden Arno Wiegand betrieben wurde. „Gelbe Entchen tragen sehr zu Befriedung des Schwimmbadklimas bei, welches aufgrund der langen Schließung durch einige Brunnenvergifter propagiert wurde.

Mein Imbiss wird nicht islamisiert!
Über Kontakte unserer Redaktion zum Fürstlich - Waldeckischen Geheimdienst haben wir in Erfahrung gebracht, dass der Eigentümer des Schnellimbisses, Jürgen Tent im Arolser Heloponte am Donnerstagabend in vertrauter Saunarunde die Bombe platzen ließ. Man sei seitens der Korbacher Hanse an ihn herangetreten und habe auf die Bestrebungen der SPD und Grünen hingewiesen. Diese planen im Rahmen von Toleranzaktionen seinen Imbiss entweder in eine Dönerbude umzuwandeln oder er müsse sich an die künftigen Erfordernisse anpassen.
Tent polterte so laut im Saunabereich, dass der Bademeister von anderen Gästen gerufen wurde um die irritierten Saunierer mit einem Slibovits-Aufguss zu beruhigen.

„So lange ich lebe, wird in meinem deutschen Imbiss kein Döner verkauft“, brüskierte sich Tent. Meine Würstchen werden weiterhin aus Schweinefleisch gemacht und meine Krautburger werden weiterhin mit Kraut und Schweinefrikadellen befüllt. Es sei hanebüchen, dass nebenan bei der Konkurrenz „Kopfsalat“ und „IS-Burger“ angeboten würden.“ Seine Angestellten müssen auch keine Kopftücher tragen, dass habe er Ihnen ebenfalls zugesichert.

Dimitrios Papageorgiou: Mir fiel vor lauter Lachen das Gyros aus dem Mund.
Der 1. Vorsitzende des Korbacher Ausländerbeirates Dimitrios Papageorgiou versicherte unserem Redakteur, dass dieses Thema über die Islamisierung wohl dem vorauseilenden Gehorsam einiger Sozis und Ultragrünen geschuldet sei. Auch in seinem Beirat sei über dieses Gerücht heftig diskutiert worden und selbst seine koranfreundlich gesinnten Beiratsmitglieder haben dies als Unsinn abgetan. Wir haben uns in Korbach integriert, gehen unserer Arbeit nach und können in unserer Freizeit dem Glauben folgen, mit dem wir aufgrund unserer Migration geprägt wurden.
Islam, griechisch-orthodox, römisch-katholisch, evangelisch, jüdische Kirche = wir akzeptieren jede Form von Religionsausübung, Hauptsache sie ist gewaltfrei und fördert nicht den Hass.
Wir haben nichts gegen Salamisten (Schweinewurstfreunde) solange sie ihre Wurst friedlich, auch in der Öffentlichkeit zu sich nehmen. Falls es erforderlich wird, werden wir montags Mahnwachen für den Erhalt des Imbisses in seiner jetzigen Form abhalten. Falls sich die Hinweise auf die Toleranzaktion von SPD/Grünen bestätigen, werden wir die Damen und Herren der rotgrünen Stadtverordneten mit unseren „Grauen Wölfen“ besuchen.
Anmerkung der Redaktion: Die „Grauen Wölfe“ sind ein Zusammenschluss von Korbacher Rentnern, die ursprünglich fast alle bei der Conti gearbeitet haben. Sie sind stolz auf ihre multinationale Gemeinschaft in der alle Konfessionen und Migrationen vertreten sind. Sie engagieren sich ehrenamtlich im Bereich der Stadt Korbach (Altstadtkulturfest) und sind bekannt für ihre kulinarischen Knoblauchorgien. Daher dürfte ein Besuch dieser Herren, den Stadtverordneten sehr stinken.

Wir vom Waldecker Tagblatt werden sie, werte Leser über den weiteren Ausgang über die geplante Verschwörung gegen „Kaisers Imbiss“ informieren. Sollten sie sich an gewaltfreien Montagsdemonstrationen bzw. Mahnwachen in Korbach beteiligen wollen, so können sie sich gern in unserer Facebook-Gruppe: WAGIDA ( Waldecker Aufrechte Gegen Idiotisierung Des Abendlandes) eintragen.
Waldecker Tagblatt, wir räumen auf mit den „Geschichten“ aus der heimatlichen Märchenpresse.

Heimattreu, wehrhaft und unabhängig.

Quelle:Ein Gastbeitrag von Anton Rednig ι Foto: CC BY-SA 3.0 (Wikipedia)

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Letzte Änderung am Mittwoch, 21 Januar 2015 11:48

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