Mittwoch, 25 März 2015 00:00

Studie: Immer mehr Frauen gehen auf Nummer sicher Empfehlung

geschrieben von  Seudo Nühm
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Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht doch was größeres findet Drum prüfe, wer sich ewig bindet, ob sich nicht doch was größeres findet Foto:yanlev/stockfoto 123rf

WALDECK. (wat) Ob Bankkonto, Haus, Auto oder Geschlechtsteil. Die moderne Frau aus Waldeck überlässt nichts mehr dem Zufall.

Die Zeiten, in denen die Frau als Klein-Blödchen mit dreckiger Schürze hinter dem Herd stand und demütig auf das Familienoberhaupt gewartet hat, sind scheinbar vorbei. Laut einer Studie, die das Waldecker Tagblatt im März dieses Jahres durchgeführt hat, sind die Frauen selbstbewusster, eigensinniger und auch gerissener geworden. Waldecks Amazonen haben den Männern längst das Heft des Handelns aus der Hand genommen ohne dass das starke Geschlecht irgend etwas gemerkt hat. Selbst in Männerdomänen wir Jagd, Sport, Polizei oder Bundeswehr haben sich die einst so sensiblen Wesen eingeschlichen.

 

Die Mehrheit der Frauen kocht nicht mehr selbst, sondern lässt Kochen. Vornehmlich kocht in einer Beziehung der Mann oder Partner, während die Hausfrau dem eigenen Job nachgeht, sich ein eigenes Bankkonto leistet, mit ihrem Chef schläft und mindestens einmal wöchentlich ihren Liebhaber besucht. Auch ein zweites geheimes Konto auf einer anderen Bank hat die moderne Frau angelegt, um im Fall einer Trennung ein finanzielles Polster im Rücken zu haben von dessen Existenz nur sie etwas weiß. Männer mit Speckbacken werden  kategorisch abgelehnt. Stattdessen geht die Frau auf Tuchfühlung und begutachtet in Gänze den Body des Zukünftigen. Meistens in Fitnessstudios werden die Probanden ausgewählt und auf Tauglichkeit geprüft. Ausdauer, BMI, Geruch, großes Geschlechtsteil und volles Haar sind wesentliche Attribute, die Mann oder Liebhaber mitbringen muss um den hohen Anforderungen der holden Weiblichkeit zu genügen.

 

Wo aber kommt dieser Sinneswandel her? Wieso nimmt sich die moderne Waldeckerin Dinge heraus, die in anderen Landkreisen Tabu sind. Der Verhaltensforscher und Historiker Manfred Sinnhuber gibt dazu folgende Erklärung ab: "300 Jahre gepflegte Inzucht haben im Altkreis Waldeck ihre Spuren hinterlassen", bestätigt Sinnhuber seine These vom Stammhaus der Grafen und Prinzen zu Waldeck, die seit Jahrhunderten die Mägde, Bäuerinnen und hübschen Töchter geschwängert und damit unwissend ihre Gene über den Landkreis verteilt haben. "Die Nachfahren der Waldecker Fürsten sind groß, hübsch, intelligent, nachtragend und leider weiblich", so der Gelehrte gegenüber waldecker-tagblatt.de und fügt hinzu, dass bereits im Jahr 2025 eine Landrätin den Kreis führt, die Bankenaufsicht in Frauenhände fällt und auch sonst sämtliche wichtige Positionen im Landkreis Waldeck-Frankenberg von Frauen besetzt werden.

 

Was aus den Männern wird? "Nichts", sagt der Verhaltensforscher und weist auf eine in Arbeit befindliche Studie hin, die in einigen Jahren abgeschlossen sein wird. Waldeck schaut gespannt in die Zukunft.

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Letzte Änderung am Donnerstag, 26 März 2015 08:24

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