Montag, 18 Mai 2015 00:00

Abgeblasen: Prostituierte gibt Job wegen Lippenherpes auf Empfehlung

geschrieben von  Seudo Nühm
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Darf nicht mehr als Prostituierte arbeiten: Christiane F. aus Korbach Darf nicht mehr als Prostituierte arbeiten: Christiane F. aus Korbach Foto: Wikipedia

KORBACH. (wat) Eine junge Frau, die dem horizontalen Gewerbe nachgeht, muss sich einen neuen Job suchen.

Die Prostituierte Christiane F. aus Korbach, hat nach drei Jahren die Schnauze voll und gibt entnervt auf. Ihr Lippenherpes ist so extrem, dass sich die Männer bei ihrem Anblick voller Abscheu abwenden. "Ich blase die Sache jetzt ab" sagte die 21-Jährige dem Waldecker Tagblatt. "Seit drei Jahren hatte ich nicht einen einzigen Freier und somit auch kein eigenes Einkommen. Unterstützung fand ich lediglich beim Arbeitsamt. Die waren echt nett zu mir, haben immer wieder zu mir gehalten und gesagt: "Das wird schon, denken sie einfach an was schönes, wenn sie ihren Beruf ausüben". Die finanziellen Zuwendungen an Christiane F.  laufen scheinbar nach drei Jahren aus. Eine Mitarbeiterin des Arbeisamtes bestätigte die Angaben der Prostituierten: " Frau F. hat uns wirklich sehr leid getan, sie hat sich wirklich bemüht und hat täglich mehrere Stunden in der Industriestraße und im Elfringhäuser Weg gestanden, aber scheinbar wollte niemand mit ihr schlafen. Wir müssen die Leistungen jetzt einstellen und wollen versuchen Frau F. umzuschulen". Christiane F. sieht einer ungewissen Zukunft entgegen: "Ich möchte erst mal den Hauptschulabschluss nachholen und dann eventuell eine Lehre machen. Mich reizt der Beruf als Köchin oder als Bedienung in der gehobenen Gastronomie", sagte die 21-Jährige  dem Waldecker Tagblatt.

Ein Arzt bestätigte, dass viele Frauen das Herpesvirus in sich tragen. Dieser Virus befindet sich meist im Ruhezustand und bleibt ein Leben lang im Organismus vorhanden. Der Ausbruch erfolgt in der Regel, wenn Frauen sich ekeln.

Quelle: Wikipedia Foto: Wikipedia

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Letzte Änderung am Montag, 18 Mai 2015 06:14

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