Dienstag, 01 September 2015 00:00

Unerreichbar: Flechtdorfer Ortsvorsteher setzt höhere Standards für Flüchtlinge um Empfehlung

geschrieben von  Seudo Nühm
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Flechtdorfer setzen Türen und Standards hoch Flechtdorfer setzen Türen und Standards hoch Foto: Waldecker Tagblatt

DIEMELSEE-FLECHTDORF. (wat) Der Flüchtlingsstrom aus den Krisenländern sorgt für ein Umdenken in der Flechtdorfer Bürgerschaft.

Bis jetzt ist zwar noch kein Asylant oder Flüchtling in Flechtdorf aufgetaucht, die Schreckensmeldungen aus Fernsehen, Radio und Zeitung zeichen aber ein Szenario, das an Grausamkeit nicht mehr zu überbieten ist. So hatte am 26. August die Zeitung "Der Postillon" in seiner Mittagsausgabe von einem blonden deutschen Mädchen berichtet, dass bei lebendigem Leib von einem Syrischen Flüchtling verspeist wurde. Die Fünfjährige ist seitdem spurlos verschwunden.

 

Der Flechtdorfer Ortsvorsteher Walter Rohde hat die Bauvorschrift 08/15 herausgegeben und überwacht derzeit die Umbaumaßnahmen an jedem einzelnen Haus. Als erstes Vorzeigeobjekt wurde das ehemalige "Haus Weidemann" in der Artalstraße umgebaut (Titelbild) und die Besitzer warten seitdem auf die ersten Asylanten, die an die Tür klopfen um zu betteln, zu stehlen oder um weitere Kinder zu verspeisen. Rohde: "Wir können nicht jeden Flüchtling aufnehmen, deshalb habe ich befohlen, die Standards zur Aufnahme von Verfolgten nach oben anzupassen", so der pensionierte Stabsfeldwebel gegenüber dem Waldecker Tagblatt. Die Bauhöhe der Eingangstüren wurde von acht Zentimeter auf acht Meter leicht angehoben. "Wer jetzt noch an die Tür klopft, der hat nichts Gutes im Sinn, wer es nicht schafft an die Tür zu klopfen, wird als Scheinasylant bei mir nicht anerkannt", so der gerechte Ortsvorsteher aus Flechtdorf.

 

Weitere Maßnahmen zur Konfliktbewältigung stehen in Kürze an. So sollen Flandernzäune die Grundstücke vor den Horden aus dem Niemandsland schützen. Die erste praktische Ausbildung zur Herstellung von unnatürlichen  Hindernissen hält der ehemalige Grenadier und Stabsfeldwebel Walter Rohde bereits am Samstag im Gasthaus beim Holländer. Erscheinen ist für sämtliche Männer, die das 14. Lebensjahr erreicht haben Pflicht.

Titelbild: Waldecker Tagblatt, Links: Der Postillon, elvamie.nl

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Letzte Änderung am Dienstag, 01 September 2015 08:41

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