Freitag, 04 September 2015 00:00

Falsch bekleidet - Tote im Arolser Krankenhaus Empfehlung

geschrieben von  Seudo Nühm
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Da ging es Oma Berta noch gut Da ging es Oma Berta noch gut Foto: 123rf.com/cathy Yeulet (h)

BAD AROLSEN. (wat) Eine Frau (97) wurde im Bad Arolser Krankenhaus das Opfer einer Krankenschwester. 

Völlig verarmt und um Jahre gealtert ist am gestrigen, späten Nachmittag, Oma Berta im Alter von 97 Jahren verstorben. Die allseits beliebte Frau wurde vermutlich das Opfer von Krankenschwester Svetlana-Jekaterina Kurikowa (72), die wie gewohnt ihre Mittagsschicht mit einer Stunde Verspätung begann und versehentlich das letzte Hemd aus dem Schrank genommen hatte um die Patientin anzukleiden. Nach dem Ankleiden fiel die 97-jährige Patientin aus zunächst nicht erklärbaren Gründen ins Koma, aus der sie nicht mehr erwachen sollte.

 

Bei der Obduktion stellte sich allerdings schnell heraus, dass die Krankenschwester in ihrer Hast, der Verstorbenen das letzte Hemd, das sich im Schrank befand, angezogen hatte. Svetlana-Jekaterina Kurikowa gestand dem Waldecker Tagblatt unter Tränen, dass sie nicht bemerkt habe, dass auf dem letzten Hemd keine Taschen aufgenäht waren: "Es tut mir so unendlich Leid für Oma Berta", sagte die 72-Jährige, bevor sie von der Polizei abgeführt wurde. Fälle dieser Art kommen verstärkt vor, seitdem immer mehr Ausländer mit Sprachschwierigkeiten in den Pflegeberuf wechseln. Der "Zentralrat der Pflegebedürftigen" weist seit einiger Zeit auf unhaltbare Zustände in Krankenhäusern hin und sieht die Politiker in der Pflicht, mehr Geld für Personal, Sprachkenntnisse und Bekleidung bereitzustellen. Ein Sozialpolitiker von der NPD ist angesichts der Personalstruktur in Deutschen Krankenhäusern ebenso wenig begeistert und stellt zu Recht die Frage: "Woher nehmen, wenn nicht stehlen?". Die letzte Hoffnung sieht der NPD-Mann in der Zwangsverheiratung von jungen deutschen Mädchen reinen Blutes mit deutschen blonden Jungmannen.

 

Die Pflegedienstleitung im Arolser Krankenhaus weist jede Kritik zurück: "Wie-oft-habe-ich-gesagt, dass-das-letzte-Hemd-eine-Tasche-haben-muß", gab der stellvertretende Pflegedienstleiter dem Waldecker Tagblatt auf Nachfrage bereitwillig Auskunft. Gebetsmühlenartig wird der oberste Grundsatz des Pflegeberufs in- und auswendig gelernt, beschreibt der Pflegedienstleiter die Ausbildungsschwerpunkte im Krankenhaus. Ob sich in Zukunft mehr Deutsche für den Pflegeberuf entscheiden, muss abgewartet werden. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.

Links: redensarten-index.de Titelbild:123rf.com/Cathy Yeulet (h)

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Letzte Änderung am Freitag, 04 September 2015 15:01

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